gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Träume

126 Sprüche — Seite 2

In Träumen zeigt sich, dass der Mensch nicht allein vom Vorhandenen lebt. Sie tragen Wünsche, Entwürfe und jene innere Weite in sich, aus der Hoffnung, Mut und schöpferische Kraft erwachsen können. Deshalb gehört dieses Thema zu den schönsten und zugleich fragilen Kräften des Lebens.

Ihr Wert liegt nicht nur in der Flucht aus dem Alltag, sondern in der Fähigkeit, ihm Richtung zu geben. Träume machen sichtbar, was dem Herzen wichtig ist, und können gerade dadurch den ersten Schritt zur Wirklichkeit vorbereiten.

  1. Je länger die Nacht, desto zahlreicher die Träume.

  2. Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.

    William Shakespeare

  3. Ein Traum, ein Traum ist unser Leben auf Erden hier. Wie Schatten auf den Wogen schweben und schwinden wir. Und messen unsere trägen Tritte nach Raum und Zeit, und sind (und wissen's nicht) in Mitt …

    Johann Gottfried Herder

  4. Wenn der Mensch aufhört zu träumen, sich vom Universum abwendet, ihm den Rücken kehrt, wird die Geschichte der Menschheit enden.

    Thomas Edward Lawrence

  5. Lebe in Frieden mit Gott, wie du ihn jetzt für dich begreifst. Und was auch immer deine Mühen und Träume sind in der lärmenden Verwirrung des Lebens - halte Frieden mit deiner eigenen Seele.

  6. Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.

    Friedrich von Schiller

  7. Visionen ohne Taten werden zu Träumereien, Taten ohne Visionen zu Alpträumen.

  8. Manche Menschen träumen von großen Taten. Andere sind wach und führen sie aus.

  9. Glück ist nie genau das, was man sich darunter vorgestellt hat.

    William Somerset Maugham

  10. Intuitionen sind Träume, derer man sich erinnert

    Walter Rathenau

  11. Doch wenn ich arm bin, habe ich nur meine Träume. Die Träume breite ich aus vor deinen Füßen. Tritt leicht darauf du trittst auf meine Träume.

    William Butler Yeats

  12. Der schlechten Welt Adieu sagen und im Paradies auf einer Lotusblüte sitzen, so träumt, wer liebt.

  13. Träume sind wahr, solange wir sie träumen und leben wir nicht immer im Traum?

    Alfred Lord Tennyson

  14. Einst träumten wir, wir wären einander fremd. Wir wachen auf und erkennen, dass wir uns lieb haben

    Rabindranath Tagore

  15. Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau?'

    Sigmund Freud

  16. Die größten Errungenschaften waren anfangs nur Träume.

    James Allen

  17. Traumtänzer mögen zwar ihren Traum tanzen, aber sie tanzen sich nur selten ins Zentrum der realen Erfüllung ihrer Wünsche

    Christa Schyboll

  18. Träumen - die Stille, die Ruhe, die Einsamkeit genießen und Kraft schöpfen um neu beginnen zu können.

  19. Reichtum ist nur wirklich schön, wenn man arm ist

    Jean Anouilh

  20. Vom Ziel haben viele Menschen einen Begriff, nur möchten sie es gerne schlendernd erreichen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  21. Tabak verwandelt Gedanken in Träume.

    Victor-Marie Hugo

  22. Nichts ist dem Sterblichen zu hoch: Selbst den Himmel erstreben wir in unserer Torheit.

    Horaz

  23. Träume sind nicht Taten. Ohne Arbeit wird Dir nichts geraten.

    Ernst Moritz Arndt

  24. Wir sind nie entfernter von unseren Wünschen, als wenn wir uns einbilden, das Gewünschte zu besitzen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  25. Der vorzügliche Charakter hat keine Illusionen mehr.

    Nicolas Chamfort

  26. Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer.

    Karl Julius Weber

  27. Das positive Leben beginnt in dem Augenblick, in dem ich mich weigere, über Negatives zu sprechen. Lieber über Wünsche, Träume, Ziele sprechen!

    Nikolaus B. Enkelmann

  28. Das Herz ist wie das listige Instrument Edisons: es wiederholt mit getreuer Menschenstimme, was zuvor Dichter und Träumer hineingesprochen haben

    Friedrich Eugen Kastner

  29. Am warmen Kamin träumt es sich gut vom Schneesturm.

  30. Alles, was das Leben ist, sind die Träume nach Rache.

    Paul Gauguin

  31. Mögen alle Deine Himmel blau sein, mögen alle Deine Träume wahr werden, mögen alle Deine Freunde wahrhaft wahre Freunde und alle Deine Freuden vollkommen sein, mögen Glück und Lachen alle Deine Ta …

  32. Frauen verwechseln ihre Halluzinationen so leicht mit der Wírklichkeit.

    August Strindberg

  33. Ich hab es immer gar kläglich gefunden, wenn man Leut von ihrer Heimat ausgetrieben hat, man nimmt ihnen ein gut Stück Leben weg und läßt ihnen ein unklar Träumen…

    Ludwig Anzengruber

  34. Wer wagt, durch das Reich der Träume zu schreiten, gelangt zur Wahrheit.

    E.T.A. Hoffmann

  35. Der gesunde Verstand sagt uns, dass die Dinge der Erde nur sehr wenig Realität besitzen und dass es wahre Wirklichkeit nur in den Träumen gibt.

    Charles Baudelaire

  36. Den Allerglücklichsten nenne ich den, der noch träumend in der Wiege liegt.

  37. Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es. Kühnheit besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  38. Nimm alles leicht! Das Träumen lass' und Grübeln! So bleibst du wohlbewahrt von allen Übeln

    Ludwig Uhland

  39. Die lächerlichsten aller Träume sind die Träumereien der Weltverbesserer.

    Jean-Baptiste Molière

  40. Nimm dir Zeit zum Träumen, das ist der Weg zu den Sternen. Nimm dir Zeit zum Nachdenken, das ist die Quelle der Klarheit. Nimm dir Zeit zum Lachen, das ist die Musik der Seele. Nimm dir Zeit zum Le …

    Alexander Herzen

  41. Träume sind Schäume

  42. Die Erinnerung begnügt sich mit Teppichen, aber die Phantasie umgibt sich mit Gobelinbehängen.

    Antoine de Rivarol

  43. Lass uns heute Träume pflücken von dem Lebensbaum. Morgen ist es vielleicht zu spät, und alles bleibt ein Traum.

  44. Es ist nicht gut, dass alles geschieht, was die Menschen wünschen

    Heraklit von Ephesos

  45. Befriedigung, die ich nach außen träumte, kam nun von innen selber in mein Dach. Das Leben rächt ja stets, was es versäumte: Ich hole meine Jugendjahre nach.

    Franz Grillparzer

  46. Wer sein Glück nur in Träumen findet, passt nicht zu wirklichen Freuden.

    Johann Nepomuk Nestroy

  47. Wenn mein Hund aufwacht, kann ich an seinem Blick erkennen, ob er von mir geträumt hat.

    James Gardner

  48. In Träumen, Spiegeln und Wasser trifft man den Himmel und die Erde.

  49. Manche Leute schlafen nur deshalb so gut, weil sie langweilige Träume haben.

    Germaine Madame de Stael

  50. Wer niemals träumt, verschläft sein schönstes Leben

    Friedrich Rückert

  51. Träume entspringen wachen Gedanken

  52. Umsonst fürchten wir die Träume; der schrecklichste Traum ist nichts, verglichen mit dem Leben

    Stanislaw Brzozowski

  53. Das Träumen und Philosophieren hat seine Schattenseiten; wer das zweite Gesicht hat, dem fehlt mitunter das erste.

    August Julius Langbehn

  54. Nur die mutigsten Träume sollten das Aufwachen riskieren.

    Karl-Heinz Karius

  55. Hunderttausende unserer Rasse haben keine Ahnung, was Ruhe ist, würden zu Tode erschrecken, kämen sie zum erstenmal wirklich in diesen Zustand, der etwas von träumender Magie an sich hat. "Den Se …

    Prentice Mulford

  56. Sechzig Sekunden der Träumerei sind sechzig Sekunden lebendiger Ruhe für Leib und Geist.

    Prentice Mulford

  57. Baue aus deinen Träumen ein Zelt in der Wüste ehe du ein Haus baust im Herzen der Stadt.

  58. Wieviel freundlicher und gefüger ist der Raum als die Zeit: liebe Stätten kann man wiedersehen, in glückliche Stunden sich nur zurückträumen.

    Theodor Toeche-Mittler

  59. Visionen ohne Taten sind Tagträume, Taten ohne Visionen sind Alpträume.

  60. Ein Mensch ist erst alt, wenn Reue den Platz von Träumen einnimmt.

    John Barrymore