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Sprüche zu Schulabschluss und Prüfungen

128 Sprüche — Seite 2

  1. Sei nicht eine Wind- und Wetterfahne und fang nicht immer Neues an! Was du dir wohl hast vorgesetzt, dabei beharre bis zuletzt.

    Robert Reinick

  2. Der Mensch findet die größte Freude in dem, was er selbst neu findet oder hinzulernt

    Thomas von Aquin

  3. Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man gezwungen ist, ununterbrochen dazuzulernen.

    George Bernard Shaw

  4. Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  5. Beginnen ist Stärke, vollenden könnnen ist Kraft

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Das Leben ist eine Schule. Wohl dem, der die Prüfung besteht...

    Rudolf Steiner

  7. Lernen und nicht denken ist nichtig. Denken und nicht lernen ist gefährlich.

    Konfuzius

  8. Erfolg beruht im Allgemeinen auf dem Wissen, wie viel Zeit zum Erfolg nötig ist.

    Charles-Louis de Montesquieu

  9. Nicht, was du bisher wusstest, kann dich bereichern, sondern nur das, was du bisher nicht wusstest!

    Peter Altenberg

  10. Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.

    Galileo Galilei

  11. So ein bisschen Bildung ziert den ganzen Menschen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  12. Das Wort Esel, wann es zurückgelesen wird, so heißt es: Lese! Wahr ist es, wann jemand kein unverständiger Esel bleiben will, so muß er die Bücher lesen, sonst wird ihm der Trichter von Nürnberg schle …

    Abraham a Sancta Clara

  13. Der Schüler sieht den Lehrer nur als Zuchtmeister und die Geissel der Kindheit an.

    Jean-Baptiste Rousseau

  14. Bildung ist bewundernswürdig, aber man sollte sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann.

    Oscar Wilde

  15. Auf meinem Lebenswege werden mir Menschen aller Art begegnen, und jeden muß ich zu nutzen verstehen

    Heinrich von Kleist

  16. Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ist ein Ozean.

    Isaac Newton

  17. Mensch zu sein ist etwas Sonderbares: Man ist nie fertig.

    Else Pannek

  18. Ein unvermindert Weiterstreben das ist der herrlichste Gewinn, den kann die Welt dir doch nicht geben, du nimmst ihn frei dir selbst dahin.

    Victor Blüthgen

  19. Vieles erfahren zu haben heißt noch nicht, Erfahrung zu besitzen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  20. Sokrates, der alte Greis, sagte oft in tiefen Sorgen: "ach, wie viel ist doch verborgen, was man immer noch nicht weiß."

    Wilhelm Busch

  21. Es mag sein, dass wir durch das Wissen anderer gelehrter werden. Weiser werden wir nur durch uns selbst.

    Michel de Montaigne

  22. Je mehr man weiß, je mehr hat man zu lernen. Mit Wissen nimmt Nichtwissen in gleichem Grade zu, oder vielmehr Wissen des Nichtwissens.

    Friedrich von Schlegel

  23. Einseitige Bildung ist keine Bildung

    Johann Wolfgang von Goethe

  24. Wer die Praxis übt, ohne sich vorher mit der Theorie beschäftigt zu haben, gleicht einem Steuermann, der sein Schiff ohne Kompass und Steuer besteigt, und nun nicht weiß, wohin er fährt.

    Leonardo da Vinci

  25. Bilde dich selbst! Und dann wirke auf andere durch das, was du bist!

    Wilhelm von Humboldt

  26. Willst du Großes, lass das Zagen, tu's nach kühner Schwimmer Brauch! Rüstig gilt's die Flut zu schlagen, doch es trägt die Flut dich auch!

    Franz Emanuel August Geibel

  27. Es ist des Lernens kein Ende.

    Robert Schumann

  28. Bildung ist ein unentreißbarer Besitz

    Menander

  29. Klug sein heißt, das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden zu können

    Alexander Roda Roda

  30. Jede Generation lächelt über die Väter, lacht über die Großväter und bewundert die Urgroßväter.

    William Somerset Maugham

  31. Die Bildung ist in glücklichen Zeiten eine Zierde, im Unglück eine Zuflucht.

    Aristoteles

  32. Stehen bleiben: es wäre der Tod, nachahmen: es ist schon eine Art von Knechtschaft, eigne Ausbildung und Entwicklung: das ist Leben und Freiheit.

    Leopold von Ranke

  33. Es ist nicht entscheidend, als was wir geboren werden, welche Startbedingungen wir vorfanden, sondern was wir selbst daraus machen

    Nikolaus B. Enkelmann

  34. Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte.

    Kurt Tucholsky

  35. Nutze deine jungen Tage, lerne zeitig, klüger sein. Auf des Glückes großer Waage steht die Zunge selten ein. Du musst steigen oder sinken, du musst herrschen und gewinnen oder dienen und verlieren, …

    Johann Wolfgang von Goethe

  36. Des Schülers Kraft entzündet sich am Meister - doch schürt sein jugendlicher Hauch zum Dank des Meisters Feuer auch.

    Franz Emanuel August Geibel

  37. Was dem Leben eines Menschen erst Wert gibt, ist ein besonnenes Urteil und eine stetige Arbeitskraft.

    Gustav Freytag

  38. Wir behalten von unseren Studien am Ende doch nur das, was wir praktisch anwenden

    Johann Wolfgang von Goethe

  39. Wer da sieht einen geschickten Knaben, der helfe, dass er studiere

    Martin Luther

  40. Wer soll Meister sein? Wer was ersann! Wer soll Geselle sein? Wer was kann! Wer soll Lehrling sein? Jedermann!

    Johann Wolfgang von Goethe

  41. Studieren ist ein harter Job, für schwere Arbeit kein Mensch gibt Lob. Zu bewältigen Studienstoff, anfallend in Bergen, man braucht Ausdauer und starke Nerven.

  42. Alles Wissen geht aus einem Zweifel hervor und endigt in einem Glauben.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  43. Der größte Lehrer kann dich nicht umgestalten, er kann dich befrei'n: du musst dich entfalten!

    Ernst von Feuchtersleben

  44. Warte, junger Mensch, prüfe, beobachte!

    Jean-Jacques Rousseau

  45. Vivat! Crescat! Floreat! Er/sie/es lebe, blühe, gedeihe!

  46. Je mehr man schon weiss, desto mehr hat man noch zu lernen. Mit dem Wissen nimmt das Nichtwissen in dem gleichen Grade zu, oder vielmehr das Wissen des Nichtwissens.

    Friedrich von Schlegel

  47. Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wusstest, dass du es nicht wusstest.

    Ralph Waldo Emerson

  48. Wer steilen Berg erklimmt, hebt an mit ruhigem Schritt.

    William Shakespeare

  49. Wer die Geometrie begreift, vermag in dieser Welt alles zu verstehen.

    Galileo Galilei

  50. Nur durch die Bildung wird der Mensch, der es ganz ist, überall menschlich und von Menschheit durchdrungen.

    Friedrich von Schlegel

  51. Unser Charakter ergibt sich aus unserem Benehmen.

    Aristoteles

  52. Freund, lerne zweierlei, so wirst du nicht verderben: zum ersten lerne was, um etwas zu erwerben, zum andern lerne das, was niemand dich kann lehren: Gern das, was du nicht kannst erwerben, zu entb …

    Friedrich Rückert

  53. Bildung ist etwas, was man ganz ohne Beeinträchtigung durch den Schulunterricht erwerben muss.

    Mark Twain

  54. Lernen ist wie das Rudern gegen den Strom: Sobald man aufhört, treibt man zurück.

  55. Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.

    Carl Hilty

  56. Ich ruf euch eure Abkunft ins Gewissen: Ihr seid nicht da, zu leben gleich den Kühen, doch zum Verfolg von Tüchtigkeit und Wissen.

    Dante Alighieri

  57. Der beste Master-Abschluss garantiert noch lange keinen Karrieresprung, sofern eine Barriere aus fataler mentaler Trägheit im Vorstellungsgespräch dominant hervorprescht.

    Christa Schyboll

  58. Talent gibt es nur als Darlehen Das Leben besteht auf Ratenzahlung

    Karl-Heinz Karius

  59. Der Mensch braucht lebenslängliche Ziele, um Körper und Seele in spannungsvoller Harmonie zu halten.

    Nikolaus B. Enkelmann

  60. Lerne nur, um selbst zu schaffen. Nur durch dieses göttliche Vermögen der Produktion ist man wahrer Mensch, ohne dasselbe nur eine leidlich klug eingerichtete Maschine

    Carl Friedrich von Rumohr