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Sprüche über Positives Denken

216 Sprüche — Seite 4

Die Art, wie auf Schwierigkeiten geblickt wird, entscheidet oft mit darüber, welche Kräfte verfügbar bleiben. Positives Denken meint dabei nicht das Leugnen von Problemen, sondern die bewusste Ausrichtung auf Möglichkeiten, Handlungsspielräume und innere Standfestigkeit. Deshalb besitzt dieses Thema praktischen und seelischen Wert zugleich.

Seine Stärke zeigt sich dort, wo Rückschläge nicht das letzte Wort behalten dürfen. Ein zuversichtlicher Blick kann Belastungen ordnen, Mut wecken und verhindern, dass das Negative den ganzen Horizont bestimmt.

  1. Mensch mit traurigem Gesichte, sprich nicht nur von Leid und Streit, selbst in Brehms Naturgeschichte findet sich Barmherzigkeit.

    Wilhelm Busch

  2. Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.

    William Shakespeare

  3. Auch das ist Kunst, ist Gottesgaben, aus ein paar sonnenhellen Tagen sich so viel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn die Sonne längst verweht, das Leuchten immer noch besteht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Alles, was sich ein Mensch vorstellen kann, kann er auch erreichen.

  5. Der erste Gruß ist viele tausend wert, drum grüße freundlich jeden, der begrüßt

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Trimm dich! Spring mal über deinen Schatten!

  7. Ein Scherz, ein lachend Wort entscheidet oft die größten Sachen treffender und besser als Ernst und Schärfe

    Horaz

  8. Das Wort "Schwierigkeit" muss gar nicht für einen Menschen von Geist als existent gedacht werden. Weg damit!

    Georg Christoph Lichtenberg

  9. Wenn das Gute eintritt ist es durchaus sinnvoll, das noch Bessere in Betracht zu ziehen

    Christa Schyboll

  10. Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  11. Im Grunde ist jedes Unglück gerade nur so schwer, wie man es nimmt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  12. Wie oft ? Wie schnell ? Wie laut ? Wie viel? sei niemals Zufall oder Spiel. Wichtig, dass ein Werk gelinge, ist das rechte Maß der Dinge

  13. Beginne jeden Tag mit einem guten Gedanken.

    Carl Hilty

  14. Lebe! Liebe! Lache! Auf diese Weise mache dein neues Jahr zu einem Fest, das dich dein Leben feiern lässt.

  15. Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird

  16. Nimm alles leicht! Das Träumen lass' und Grübeln! So bleibst du wohlbewahrt von allen Übeln

    Ludwig Uhland

  17. Fege den Staub des letzten Jahres fort und mit ihm alle unguten Gefühle.

  18. Bejahe den Tag, wie er dir geschenkt wird, statt dich am Unwiederbringlichen zu stoßen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  19. Auch im Übel liegt ein Preis, Wer ihn nur zu finden weiß.

    Albrecht von Haller

  20. Es kommt oft anders als man denkt

  21. Solange die Botschaft der Schönheit, Freude und Größe der Welt, des Menschen und des Unendlichen dein Herz erreicht, so lange bist zu jung.

  22. Das Schaf hat einen goldenen Fuß.

  23. Ein Unwetter währt keinen ganzen Tag.

    Laotse

  24. Die kleinen Miseren des Lebens helfen uns manchmal über sein großes Elend hinweg.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  25. Vertraue dir nur selbst, wenn andere an dir zweifeln, aber nimm ihnen ihren Zweifel nicht übel.

    Rudyard Kipling

  26. Trübe Tage werden gegen Abend, wenn die Sonne hinabsteigt, heller; und manches trübe Leben erfährt dieselbe Begnadigung.

    Moritz Heimann

  27. Sorgen sind meist von der Nesseln Art, sie brennen, rührst du sie zart; fasse sie nur an herzhaft, so ist der Griff nicht schmerzhaft.

    Franz Emanuel August Geibel

  28. Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell.

    Hans Christian Andersen

  29. Ich lehne es ab, anzuerkennen, dass es Unmöglichkeiten gibt.

    Henry Ford

  30. Jede Bedrängnis ist nur ein Engpass zu einer Weite.

    Johannes Peter Müller

  31. Es gibt keinen Augenblick in unserem Leben, in dem wir nicht einen neuen Weg einschlagen könnten

    Charles de Foucauld

  32. Ein von Eifer entflammter Mensch reicht hin, ein ganzes Volk aufzurichten.

    Johannes Chrysostomos

  33. Gedanken sind Tatsachen und alles, was wir denken ist Wirklichkeit.

    Prentice Mulford

  34. Lass das Minderwertige nicht in deine Phantasie ein, denn das beschwert nur und verdrängt Besseres.

    Sebastian Faber

  35. Freilich bleiben nicht alle Blüten, um Früchte zu werden. Wenn aber nur der Baum stehen bleibt, so ist die Hoffnung nicht verloren.

    Katharina Elisabeth Goethe

  36. Alles auf der Erde lässt sich finden, wenn man nur zu suchen sich nicht verdrießen lässt.

    Philemon