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Sprüche und Zitate von Oscar Wilde

179 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Schriftsteller · Irisch · 1854 - 1900

Oscar Wilde (1854–1900) war ein irischer Schriftsteller, dessen geistreiche Dramen und sein einziger Roman „Das Bildnis des Dorian Gray" ihn im viktorianischen London berühmt machten.

Mehr auf Wikipedia
  1. Es sind nicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen, welche der Liebe bedürfen. Wurde einem eine Wunde zugefügt, sei es durch die eigene oder die fremde Hand, dann sollte die Liebe herannahen …

    3.6
  2. Das Unerwartete zu erwarten, verrät einen durchaus modernen Geist.

    3.6
  3. Ich wähle meine Freunde nach ihrem guten Aussehen, meine Bekannten nach ihrem Charakter und meine Feinde nach ihrem Verstand

    3.6
  4. Bildung ist bewundernswürdig, aber man sollte sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann.

    3.6
  5. Zu einer glücklichen Ehe gehören meistens mehr als zwei Personen

    3.6
  6. Die Liebe beginnt damit, dass man sich selbst betrügt, und sie endet damit, dass man andere betrügt

    3.6
  7. Die Alten glauben alles. Die Gereiften misstrauen allem. Die Jungen wissen alles.

    3.6
  8. Manche Richter sind so stolz auf ihre Unbestechlichkeit, dass sie darüber die Gerechtigkeit vergessen

    3.6
  9. Frauen haben einen wundersamen Instinkt. Alles entdecken sie, nur das Nächstliegende nicht

    3.6
  10. Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers

    3.6
  11. Ja, ich bin ein Träumer ... denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Nacht erwacht.

    3.6
  12. Immer auf dem Sprung stehen, das nenne ich Leben. Von Sicherheit eingewiegt werden bedeutet sicheren Tod.

    3.6
  13. Die Wissenschaft ist außer Reichweite der Moral, denn ihre Augen sind auf ewige Wahrheiten geheftet.

    3.6
  14. Die Wahrheit erkennen wir immer erst dann, wenn wir mit ihr absolut nichts mehr anzufangen vermögen.

    3.6
  15. Ich glaube, dass sich Gott, als er den Menschen erschaffen hat, gewaltig überschätzt hat.

    3.6
  16. Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen, was allerdings ungefähr auf dasselbe hinauskommt

    3.6
  17. Wer treu ist, kennt nur die triviale Seite der Liebe. Nur die Treulosen kennen ihre Tragödien.

    3.6
  18. Vorsicht ist das, was wir bei anderen Feigheit nennen.

    3.5
  19. Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen.

    3.5
  20. Wenn Leute mit mir übereinstimmen, habe ich immer das Gefühl, ich müsse mich irren.

    3.5
  21. Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen.

    3.5
  22. Flirten ist etwas, wozu Frauen immer bereit sind, solange andere Frauen zuschauen.

    3.5
  23. Sie trug gestern Abend zu viel Rouge und zu wenig Kleid. Das ist bei Frauen immer ein Zeichen von Verzweiflung.

    3.5
  24. Bewahre die Liebe in Deinem Herzen. Ohne sie ist das Leben wie ein Garten ohne Sonne, aus dem die Blumen verschwunden sind.

    3.5
  25. Männer heiraten, weil sie müde, Frauen, weil sie neugierig sind; beide werden enttäuscht.

    3.5
  26. Alles Flexible und Fließende neigt zu Wachstum. Alles Erstarrte und Blockierte verkümmert.

    3.5
  27. Pferdeverstand: das, was Pferde davon abhält, auf künftiges Verhalten der Menschen zu wetten.

    3.5
  28. Jeder Mensch ist in jedem Augenblick das, was er war und das, was er sein wird.

    3.5
  29. Der Schmeichler ist ein Mensch, der seiner Meinung nach deine Fähigkeiten außerordentlich übertreibt, so dass sie näher an deine eigene Vorstellung von ihnen herankommen.

    3.5
  30. Sich selbst zu überraschen ist, was das Leben lebenswert macht.

    3.5
  31. Alle Frauen werden wie ihre Mutter. Das ist ihre Tragödie. Männer werden nie wie ihre Mutter. Das ist ihre Tragödie.

    3.4
  32. Nach einem trefflichen Essen ist man geneigt allem zu verzeihen, sogar den eigenen Verwandten

    3.4
  33. Das Geheimnis des Glücklichseins ist Versuchungen nachzugeben

    3.4
  34. Mensch: ein vernunftbegabtes Wesen, das immer dann die Ruhe verliert, wenn von ihm verlangt wird, dass es nach Vernunftgesetzen handeln soll.

    3.4
  35. Ein wenig Aufrichtigkeit ist eine gefährliche Sache und viel davon ist tödlich

    3.4
  36. Wenn man Fehler gemacht hat, bezeichnet man das selbst gern als "Erfahrnungen sammeln".

    3.4
  37. Die Zigarette ist das vollendete Urbild des Genusses: Sie ist köstlich und läßt uns unbefriedigt.

    3.4
  38. Wenn Leute mit mir über das Wetter reden, habe ich immer das ganz sichere Gefühl, dass sie etwas anderes sagen wollen. Und das macht mich so nervös.

    3.4
  39. Herz paßt nicht zu moderner Kleidung, es macht alt

    3.4
  40. Der wachsende Einfluß der Frauen ist das einzig Beruhigende an unserm politischen Leben.

    3.4
  41. Den idealen Gatten gibt es nicht. Der ideale Gatte bleibt ledig.

    3.4
  42. Ich bin nicht mehr jung genug, um alles zu wissen.

    3.4
  43. Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, welche das Unglaubliche glauben, und diejenigen, welche das Unwahrscheinliche tun.

    3.4
  44. Stimmung ist Schweigen in Gefühlen, die man nicht hat

    3.4
  45. Man kann alles begründen - selbst die Wahrheit.

    3.4
  46. Eine Bekanntschaft, die mit einem Kompliment beginnt, hat alle Aussicht, sich zu einer echten Freundschaft zu entwickeln. Sie beginnt auf die rechte Weise.

    3.4
  47. Heutzutage hat jeder vor sich selbst Angst.

    3.4
  48. Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht.

    3.4
  49. Die einzige Möglichkeit eine Versuchung loszuwerden, ist ihr nachzugeben.

    3.4
  50. Frauen sind ein dekoratives Geschlecht. Sie haben nie irgendetwas zu sagen, aber sie sagen es entzückend.

    3.3
  51. Der einzige Nachteil der Ehe besteht darin, dass sie selbstlos macht. Selbstlose Menschen sind farblos.

    3.3
  52. Junggesellen sollten hohe Steuern zahlen. Es ist nicht gerecht, dass einige Männer glücklicher sein sollen als andere.

    3.3
  53. Weiblichkeit ist die Eigenschaft, die ich an Frauen am meisten schätze

    3.3
  54. Egoismus besteht nicht darin, dass man sein Leben nach seinen Wünschen lebt, sondern darin, dass man von anderen verlangt, dass sie so leben, wie man es wünscht.

    3.3
  55. Alle guten Vorsätze haben etwas Verhängnisvolles, sie werden beständig zu früh gefasst.

    3.2
  56. Ich glaube nicht an Wunder. Ich habe ihrer zu viele gesehen.

    3.2
  57. Die Zukunft gehört denen, die die Möglichkeiten erkennen, bevor sie offensichtlich werden

    3.1
  58. Der Glückliche ist mit sich und seiner Umgebung einig.

  59. Verstanden zu werden bedeutet heutzutage, ertappt zu sein.