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Sprüche über Menschen

255 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche über Menschen

Weisheiten über den Menschen helfen, das eigene Handeln und das der anderen besser zu verstehen. Nachdenkliche, treffende und manchmal unbequeme Gedanken über die menschliche Natur auf einen Blick.

Sprüche über Menschen passen zu Reden, Unterricht, Geburtstagskarten, Abschiedsworten oder Nachrichten, wenn Charakter, Begegnung und Miteinander im Mittelpunkt stehen. Sie eignen sich gut, um Dank, Respekt oder Nachdenklichkeit auszudrücken. In Konfliktsituationen sollten sie vorsichtig eingesetzt werden, damit aus einem klugen Satz kein versteckter Vorwurf wird. Am stärksten wirkt der Spruch, wenn er den konkreten Anlass nicht ersetzt, sondern begleitet. Für handschriftliche Karten lohnt sich eine kurze, klare Formulierung, die genug Platz für Namen und Datum lässt.

  1. Kluge Menschen lassen sich belehren. Dumme wissen alles besser.

    4.4
  2. Der Geist der Gewalt ist so stark geworden, weil die Gewalt des Geistes so schwach geworden ist.

    4.3
  3. Es ist besser zu schweigen und alle glauben zu lassen, man sei ein Trottel, als den Mund aufzumachen und alle Zweifel zu beseitigen

    4.2
  4. Ändern und Bessern sind zweierlei

    4.2
  5. Einzeln sind wir nur Worte, zusammen sind wir ein Gedicht

    4.2
  6. Wo Verstand ist, da braucht es nicht viele Worte

    4.2
  7. Die Angst vor dem Tod hält uns nicht vom Sterben, sondern vom Leben ab

    4.2
  8. Man kann sich vor anderen Menschen verbeugen und dabei größer werden.

    4.2
  9. Wer immer nur tut, was er schon kann, bleibt immer nur das, was er schon ist.

    4.2
  10. Unsere Toleranz wird getestet, wenn wir in der Mehrheit sind. Unser Mut wird getestet, wenn wir in der Minderheit sind

    4.2
  11. Unsere Freude beginnt dort, wo wir andere zum Lächeln bringen.

    4.1
  12. Wer dir von anderen schlecht spricht, der spricht auch andern schlecht von dir

    4.1
  13. Wer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine bleibenden Eindrücke.

    4.1
  14. Es gibt Mädchen, die sind nicht artig, dafür aber großartig

    4.1
  15. Das wahre Geheimnis der Geduld ist die Kunst, sich inzwischen mit was anderem zu beschäftigen.

    4.1
  16. Wer das wenigste weiß, hat oft das meiste zu sagen

    4.1
  17. Mancher meint, er wäre objektiv, weil er mit seinem rechten und linken Auge das selbe sieht

    4.1
  18. Wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen

    4.1
  19. Achte auf die Hände derer, die sich freuen, dich kennenzulernen. Vielleicht haben sie sie schon in deinen Taschen.

    4.1
  20. Freude ist die Emotion, die Menschen miteinander verbindet

    4.1
  21. Von einem guten Rat zu profitieren erfordert mehr Weisheit als ihn zu geben

    4.1
  22. Die Außenseite des Menschen ist das Titelblatt des Inneren.

    4.1
  23. Das Leben schwer nehmen ist leicht, das Leben leicht nehmen ist schwer

    4.1
  24. Niemand weiß so viel schlechtes von uns, als wir selbst - und trotzdem denkt niemand so gut von uns wie wir selbst.

    4.0
  25. Es wäre eine Freude zu leben, wenn jeder die Hälfte von dem täte, was er von anderen erwartet.

    4.0
  26. Das Leben besteht aus den Tagen, an die man sich erinnert.

    4.0
  27. Ein positiv denkender Mensch weigert sich nicht das Negative zur Kenntnis zu nehmen. Er weigert sich lediglich, sich ihm zu unterwerfen

    4.0
  28. Der Vorteil des Alters liegt darin, dass man die Dinge nicht mehr begehrt, die man sich früher aus Geldmangel nicht leisten konnte

    4.0
  29. Diejenigen, die am häufigsten von ihrer Verantwortung für andere sprechen, denken am meisten an sich selbst.

    4.0
  30. Sei auf alles gefasst! Dann wirft Dich nichts um.

    4.0
  31. Der Weise schämt sich nicht, Niedere zu fragen

    4.0
  32. Stille ist der Zustand, der eintreten würde, wenn die Menschen nur noch von Dingen sprächen, von denen sie etwas verstehen

    4.0
  33. Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

    Marie von Ebner-Eschenbach

    4.0
  34. Wer selbstbewußt ist, kann es sich auch leisten, seine Gefühle zu zeigen.

    4.0
  35. Nimm keinem Menschen die Hoffnung; vielleicht ist sie das letzte, was er hat!

    4.0
  36. Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel.

    4.0
  37. Die Menschen urteilen im Allgemeinen mehr auf Grund ihrer Augen als ihres Gefühles... Denn die Gabe zu sehen hat jeder, aber zu fühlen nur wenige

    4.0
  38. Es sind weniger die Jahre, die uns alt machen, als unsere zunehmende Passivität.

    4.0
  39. Willst du wissen, was dein Nachbar von dir denkt, so streite mit ihm.

    4.0
  40. Ein Kluger hat so viel zu denken, dass er keine Zeit hat zu reden. Ein Dummkopf hat so viel zu reden, dass er keine Zeit hat zu denken.

    4.0
  41. Wer mit aller Kraft des Herzens das Gute sucht, tritt in Verbindung mit allen höheren Kräften der Welt und spürt überall ihre Hilfe

    4.0
  42. Viel wichtiger als der Dialog über Glaubenssätze ist heute der Dialog über die Not der Menschen

    4.0
  43. Die meisten Menschen können zwar vergeben und vergessen, legen aber Wert darauf, dass die Vergebung nicht vergessen wird.

    4.0
  44. Gott, vergib mir meine Schuld, meine Gläubiger weigern sich

    4.0
  45. Vorurteile sind Hindernisse auf der Rennbahn des Lebens

    4.0
  46. Mann: Lebewesen, das die Fußballkarten für drei Monate im voraus kauft und mit den Weihnachtseinkäufen wartet bis Heiligabend.

    4.0
  47. Der ärgste Feind ist in uns selber

    3.9
  48. Lege Wert auf gute Gesellschaft, auch wenn du allein bist.

    3.9
  49. Die Kraft mag entscheiden - aber das Herz muss zustimmen

    3.9
  50. Gib dein Bestes, und du bist selbst der Beschenkte

    3.9
  51. Abends werden die Faulen fleißig

    3.9
  52. Die Faulen und die Dreisten schreien am meisten

    3.9
  53. Adel sitzt im Gemüte, nicht im Geblüte

    3.9
  54. Heimat haben ist etwas Großes, Heimat sein ist das Größte, was ein Mensch vergeben kann

    3.9
  55. Von vier Dingen hat der Mensch mehr, als er weiß: von Sünden, Schulden, Jahren und Gegnern.

    3.9
  56. Dem Weisen genügen wenige Worte

    3.9
  57. Jeder ist sich selbst der Nächste

    3.9
  58. Der Geizige spricht gewöhnlich nur von seinen Ausgaben, der Verschwender von seinen Einnahmen.

    3.9
  59. Der Arme kennt seine Verwandten besser als der Reiche

    3.9
  60. Intakte Familien sind Festungen mit vielen Fenstern und Türen zur Außenwelt.

    3.9