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Sprüche über Arbeit, Pflicht, Fleiss

99 Sprüche — Seite 2

  1. Man muss immer weiter denken als man kommt.

  2. Arbeiten und Sparen macht zusehends reich.

  3. Arbeitsschweiß an den Händen hat mehr Ehre als ein goldener Ring am Finger.

  4. Nach vielen Feiertagen kommt selten ein guter Werktag

  5. Einem faulen Bauern ist kein Pflug gut genug.

  6. Fleiss hat immer was übrig.

  7. Der Faule sucht einen Herrn, der ihm in der Woche sieben Feiertage gibt

  8. Die Faulen kehren sich lang im Bett und wenden dem Teufel den Braten

  9. Willst du nicht lernen mit der Feder schreiben, schreib mit der Mistgabel

  10. Wer zeitig feiern will, muss fleissig arbeiten

  11. Wer alle Tage feiert, der fragt nichts nach dem Sonntag

  12. Die Frau muss selber sein die Magd, soll's gehen, wie es ihr behagt

  13. Wer nichts recht tut, hat nie Feierabend

  14. Früh auf und spät nieder bringt verlornes Gut wieder

  15. Wer früh aufsteht, viel verzehrt, wer spät aufsteht, den Gott ernährt

  16. Besser zweimal fragen als einmal irregehen

  17. Fragen kostet kein Geld und wird einem kein Zahn davon stumpf

  18. Nicht auf jede Frage gehört eine Antwort

  19. Wie man den Acker bestellt, so trägt er.

  20. Dem Fleissigen guckt der Hunger wohl zuweilen ins Fenster, aber ins Haus darf er nicht kommen.

  21. Viel Fleiss und wenig Gewissen macht den Beutel voll.

  22. Fleiss bringt Brot - Faulheit Not.

  23. Der Jugend Fleiss, des Alters Ehr'

  24. Warte nie, bis du Zeit hast!

  25. Zuviel Arbeiter richten wenig aus.

  26. Wer schießen soll, muss laden, wer arbeiten soll, muss essen.

  27. Nicht mehr tun ist die beste Abbitte.

  28. In wichtigen Dingen soll man nicht abenteuern.

  29. Wer seinen Acker mit Fleiß baut, soll Brots genug haben.

  30. Was die Egge bestrichen und die Hacke bedecket, das folgt dem Erbe

  31. Was der Acker nicht trägt, muss der Buckel tragen.

  32. Wer die Arbeit liebt und sparsam zehrt, der sich in aller Welt ernährt.

  33. Was einer angefangen oder zugeschnitten, soll ein anderer nicht ausmachen.

  34. Wer nichts an die Angel steckt, der fängt nichts.

  35. Wenn du die Angel ziehst zu früh, so fängst du nie.

  36. Angst und Schrecken bringen den Lahmen auf die Beine.

  37. Wer sich anspannen lässt, der muss ziehen.

  38. Wer bauen will, muss zwei Pfennige für einen rechnen.

  39. Es ist eine Schande, lange dienen und doch ungeschickt bleiben.