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Sprüche über Beruf

211 Sprüche — Seite 3

Wenn Arbeit und innere Berufung zusammenfallen, gewinnt das Tun eine Tiefe, die über bloßen Broterwerb hinausgeht. Der Beruf bietet Gestaltungsraum, Identität und jene tägliche Herausforderung, an der Charakter und Können sichtbar werden. Deshalb gehört dieses Thema zu den prägenden Dimensionen eines gelungenen Lebens.

Seine Würde zeigt sich dort, wo Menschen mehr in ihre Arbeit einbringen als das Nötigste. Wer seinen Beruf mit Sorgfalt, Können und innerer Beteiligung ausübt, hinterlässt Wirkung – und erfährt darin oft auch das Gefühl, am rechten Platz zu sein.

  1. Sich zu tode zu arbeiten ist die einzige von der Gesellschaft anerkannte Form des Selbstmordes!

  2. Es ist nicht wahr, dass Frauen einen Mann suchen, der viel arbeitet. Es genügt ihnen einer, der viel verdient.

  3. Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückzieht, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.

    Friedrich Nietzsche

  4. Es gibt nur ein Tempo und das ist das richtige.

    Johann Joseph von Görres

  5. Ein Verrückter am richtigen Ort ist ein nützliches Werkzeug.

  6. Drum prüfe, wer sich ewig schindet, ob sich nicht doch ein Dummer findet.

  7. Morgenstund hat Gold im Mund. Gold im Mund ist ungesund.

  8. Unser Chef hat seine Stärke im Hemdkragen

  9. Ein blinder Hausmeister findet auch mal 'ne kaputte Birne

  10. Wer die Arbeit kennt und tut sie nicht, der bleibt fürwahr ein armer Wicht.

  11. Viele Köche verderben die Köchin!

  12. Am Befehlston knapp und kurz, erkennt man den Kasernenfurz.

  13. Ein Ingenieur, der nicht säuft, ist wie ein Motor, der nicht läuft!

  14. Behandelt die Frauen mit Nachsicht! Aus krummer Rippe ward sie geschaffen; Gott konnte sie nicht grade machen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Der Mensch ist immer noch der beste Computer

    John F. Kennedy

  16. Einen Stein, der für die Mauer passt, lässt man nicht auf der Straße liegen.

  17. Wer hier zu viel Kritik übt, geht einer grossen Vergangenheit entgegen.

  18. Der Mensch ist eher geboren als der Amtmann.

  19. Warum brauchen Beamte 3-lagiges Klopapier? Sie brauchen für jeden Scheiß drei Durchschläge!

  20. Schlechte Handwerker erkennt man daran, dass sie kommen!

  21. Der Mensch hat zwei Arme, um zu arbeiten - und zwei Beine, um vor der Arbeit zu flüchten

  22. Ein Trainer ist ein Mann, der sein Brot im Schweiße eines fremden Angesichtes verdient.

  23. Der dümmste Lehrer kennt mehr Fragen, als der klügste Schüler Antworten.

  24. Aussendienstlers Wanderlied: Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den läßt er für 'ne Firma reisen, die willig alle Spesen trägt und niemals nach dem Auftrag frägt!

  25. Unser Chef trifft den Nagel stets auf den Daumen.

  26. Hier wird jeder so lange befördert, bis er mit Sicherheit unwirksam wird

  27. Des Hirten Not, der Schafe Tod.

  28. Wie's auf die Mühle kommt, so wird's gemahlen.

  29. Müllers Henn und Witwers Magd hat selten Hungersnot geklagt.

  30. Ein Kaufmann macht durch allzu großes Rühmen die Ware, die ihm feil ist, nur verdächtig.

    Horaz

  31. Ich hab' gerade zeit! - Wo gibt's nichts zu tun?

  32. Was ist ein Akademiker anderes als ein eingelerntes und angeeignetes Glied einer grossen Vereinigung ?

    Johann Wolfgang von Goethe

  33. Weibliche Richter und Anwälte können wir nicht brauchen und zum ärztlichen Beruf fehlen ihnen die körperlichen Kräfte wie gewisse Charaktereigenschaften.

    Felix Dahn

  34. Besser gefaulenzt und gefeuert als nie gefaulenzt.

    James Thurber

  35. Wer ein Amt bekommt, bleibt nicht wie er ist. Lung' und Leber kehren sich um.

  36. Den Bauern erkennt man an der Gabel, den Advokaten am Schnabel.

  37. Wer ein Schreiner werden will, muss auch harte Bretter bohren lernen.

  38. Gott schuf zuerst die Idioten. Zur Übung. Dann schuf er die Beamten.

  39. Trotz höherer Diaeten nehmen Politiker meist nicht ab.

  40. Es gibt zu viele Wichtigtuer, die nichts Wichtiges tun.

    Friedrich Dürrenmatt

  41. Mancher schreibt gleich zwei Bücher auf einmal: das erste und das letzte

    Mark Twain

  42. Ein gut erlernter Beruf ist mehr wert als ein großes Erbe

  43. Marketing ist, wenn man Hühnern die Füsse plattklopft und sie als Enten verkauft

  44. Bei uns wird Hand in Hand gearbeitet: Was die eine nicht schafft, laesst die andere liegen.

  45. Das schlimme an der Arbeit ist...sie ist so täglich

  46. Mag schon sein, dass Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen hat, aber er musste ja auch nicht drei Durchschläge anfertigen

  47. Wer für die Katz arbeitet, kommt bald auf den Hund.

  48. Wer zuerst in die Mühle kommt, mahlt zuerst.

  49. Der Kreis ist eine geometrische Figur, bei der an allen Ecken und Enden gespart wurde.

  50. Ich bin verpflichtet, meinen Gegnern Argumente zu liefern, aber nicht Verstand.

    Benjamin Disraeli

  51. Wer lächeln kann, wenn alles schiefgeht, der weiß genau, wen er für die Pannen verantwortlich machen kann.

  52. Allen ist die Arbeit heilig, nur Verrückte haben's eilig.

  53. Der Apfel fällt nicht weit vom Ross - das gilt auch für den Sohn vom Boss.

  54. Die Arbeit steht im Mittelpunkt und somit allem im Wege!

  55. Lehrer sind Vorbilder und Bilder hängt man auf.

  56. Von der Wiege bis zur Bahre: Formulare, Formulare.

  57. Es ist leichter, die Verdauung eines anderen zu fördern, als die Beförderung eines anderen zu verdauen!

  58. Welche sind die 5 Sinne eines Berufstätigen? Unsinn, Stumpfsinn, Blödsinn, Schwachsinn, Wahnsinn

  59. Lieber nichts tun und die Zeit für sich arbeiten lassen!

  60. Die dunkelste Kneipe ist besser als der hellste Arbeitsplatz