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Wie war das Leben schön

Spruchbild: Wie war das Leben schön! Heiteren Sinnes muß man sein, dazu hat einen die Vorsehung bestim …

Wie war das Leben schön! Heiteren Sinnes muß man sein, dazu hat einen die Vorsehung bestimmt

Bedeutung

Wolfgang Amadeus Mozart formuliert in diesem Zitat eine Überzeugung über Lebensfreude und göttliche Bestimmung: Das Leben ist schön, und die Vorsehung – also Gott oder eine höhere Ordnung – hat den Menschen dazu bestimmt, es heiter zu erleben. Das ist keine leichtfertige Aussage, sondern eine tiefe religiöse Überzeugung: Heiterkeit ist keine Schwäche, sondern Erfüllung des göttlichen Plans. Mozart, der trotz vieler Rückschläge, Krankheiten und Armut eine erstaunliche Lebhaftigkeit bewahrte, lebte diese Überzeugung und schuf aus ihr heraus sein Werk voller Leichtigkeit und Schönheit.

Verwendung

Passend als Mozart-Zitat in Texten über Lebensfreude, Dankbarkeit und die religiöse Dimension der Heiterkeit sowie für Beiträge über Musik, Genie und das Verhältnis von Glaube und Lebensfreude. Auch geeignet als einprägsames Wort in Reden über die Schönheit des Lebens und die Pflicht zur Freude.

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Über Wolfgang Amadeus Mozart

Über den Autor

1756 - 1791

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) schrieb Opern wie „Don Giovanni“ und „Die Zauberflöte“ und starb mit 35 Jahren in Wien.

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Schon als Kind bereiste er mit seiner Familie halb Europa und wurde als Wunderkind gefeiert. In Oper, Sinfonik, Kammermusik, Kirchenmusik und Konzert schuf Mozart eine erstaunliche Fülle von Werken in knapper Lebenszeit. Seine letzten Jahre waren von großer Produktivität, aber auch von finanzieller Unsicherheit geprägt.

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