
Es ist mir völlig gleichgültig, wohin das Wasser fließt. ...solange es nicht in meinen Wein läuft
Bedeutung
Chesterton macht aus Gleichgültigkeit eine Pointe mit Wein. Wohin das Wasser fließt, ist ihm egal, solange es nicht in seinen Wein läuft. Der Witz liegt in der plötzlichen Grenze: Grundsätzliche Gelassenheit endet dort, wo der eigene Genuss verwässert wird. Das ist kein großer Lebensentwurf, sondern ein typischer Trinkspruch mit trockenem Eigennutz. Wasser und Wein stehen für Nüchternheit gegen Genuss am Tisch und im Glas.
Verwendung
Passend für Trinksprüche, Weinabende, humorvolle Tischreden oder lockere Zitatensammlungen. Der Spruch eignet sich, wenn ein leichter, weinbezogener Scherz gewünscht ist. Wegen des Alkoholbezugs sollte er nicht automatisch ausgespielt werden und nicht in Kontexten erscheinen, die Abstinenz, Gesundheit oder Sucht betreffen.
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Über Gilbert Keith Chesterton
Über den Autor
Schriftsteller · Englisch · 1874 - 1936
G. K. Chesterton (1874–1936) war ein englischer Schriftsteller und Journalist, der die Detektivfigur Pater Brown erschuf.
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Chesterton wurde am 29. Mai 1874 im Londoner Stadtteil Kensington geboren und starb am 14. Juni 1936 in Beaconsfield. Neben seiner Arbeit als Journalist verfasste er eine erfolgreiche Reihe von Detektivgeschichten, in deren Mittelpunkt der ermittelnde Landpfarrer Pater Brown steht.

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— Gilbert Keith Chesterton
Ein Baumstamm, der jahrelang im Wasser liegt, wird nie ein Krokodil.
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