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Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert

Spruchbild: Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert,  wird am Ende recht behalten

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, wird am Ende recht behalten

Bedeutung

Winston Churchill richtet den Blick auf eine konkrete Spannung zwischen ende und fehler. Die Aussage gewinnt Kraft, weil sie einen inneren Widerspruch sichtbar macht: Wunsch und Wirklichkeit, Haltung und Handlung, Einsicht und Versuchung. So wird der Spruch zu einer kurzen Prueffrage an das eigene Verhalten und nicht bloss zu einem schoenen Satz fuer den Augenblick. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.

Verwendung

Er passt in kurze Reden, persoenliche Nachrichten, Unterrichtsmaterial, Kalenderblaetter oder thematische Seiten zu politische Erfahrung, wenn eine praezise Lebensbeobachtung gebraucht wird. In Karten sollte der konkrete Anlass erkennbar sein, damit der Satz nicht beliebig neben anderen Weisheiten steht. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.

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Über Winston Churchill

Über den Autor

Britisch · 1874 - 1965

Winston Churchill (1874–1965) führte Großbritannien als zweimaliger Premierminister durch den Zweiten Weltkrieg und erhielt 1953 den Nobelpreis für Literatur.

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Churchill entstammte der britischen Hocharistokratie und begann seine Karriere als Offizier und Kriegsberichterstatter, bevor er 1901 ins Unterhaus einzog, dem er über 60 Jahre angehörte. Er bekleidete zahlreiche Regierungsämter, darunter Innenminister, Erster Lord der Admiralität und Schatzkanzler. Als Erster Lord der Admiralität trieb er ab 1911 die Modernisierung der Royal Navy voran.

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