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Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende -

Spruchbild: Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende -  und beide sollten möglichst di …

Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende - und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.

Bedeutung

Mark Twain lobt Kürze mit trockenem Humor. Anfang und Ende einer Rede sollen gut sein – am besten liegen sie nah beieinander. Der Witz sitzt in der Logik: Wer die guten Stellen eng zusammenbringt, lässt wenig Raum für den schlechten Mittelteil. Der Satz verteidigt Prägnanz gegen die Selbstverliebtheit langer Vorträge. Er gilt für Reden genauso wie für E-Mails, Meetings und jede andere Kommunikation, die zu lang wird, ohne mehr zu sagen.

Verwendung

Ideal für Moderationen, Toasts, Rednerseminare oder als humorvoller Einstieg vor absehbar langen Vorträgen. Nicht für feierliche Trauerreden oder Situationen, in denen Kürze respektlos wirken könnte. Am stärksten, wenn die Kürze selbst gefeiert wird und das Publikum herzlich mitlachen kann.

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Über Mark Twain

Über den Autor

Schriftsteller · US-Amerikanisch · 1835 - 1910

Mark Twain (1835–1910) schuf mit Tom Sawyer und Huckleberry Finn zwei der bekanntesten Figuren der amerikanischen Literatur und entlarvte in seinen Werken Rassismus und gesellschaftliche Heuchelei.

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Twain, bürgerlich Samuel Langhorne Clemens, gilt als Meister des amerikanischen Realismus. Seine humoristischen Erzählungen zeichnen sich durch Lokalkolorit und präzise Beobachtungen sozialen Verhaltens aus. Mit scharfzüngiger Gesellschaftskritik durchleuchtet er die Widersprüche und die Verlogenheit der amerikanischen Verhältnisse seiner Zeit.

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