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Wen Gott nicht hält, der fällt

Spruchbild: Wen Gott nicht hält, der fällt.

Wen Gott nicht hält, der fällt.

Bedeutung

Dieses kurze, kraftvolle Sprichwort formuliert eine religiöse Grundüberzeugung: Wer nicht unter dem Schutz Gottes steht, ist dem Fallen – also dem Scheitern, Straucheln und Verderben – ausgeliefert. Das Bild ist direkt und unausweichlich: Ohne Halt fällt man. Das Sprichwort ist keine Drohung, sondern eine Einladung: Es weist darauf hin, dass Gottvertrauen keine Schwäche, sondern eine Grundlage ist. In der deutschen Volksüberlieferung verband sich dieser Glaube mit der Erfahrung, dass menschliche Kraft allein oft nicht ausreicht.

Verwendung

Passend für volkskundliche Spruchsammlungen sowie religiöse Texte über Gottvertrauen, Schutz und das Verhältnis von menschlicher Schwäche und göttlicher Stärke. Auch geeignet als einprägsames Kurzwort in Reden über Glauben, Halt und die Notwendigkeit eines festen Fundaments im Leben. Für volkskundliche Sammlungen oder religiöse Texte über Schutz und Gottvertrauen bietet dieses Sprichwort einen einprägsamen Beitrag über die Überzeugung, dass menschliche Kraft allein kein tragfähiges Fundament ist.

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Quadratisches Spruchbild: Wen Gott nicht hält, der fällt.

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