
Wenn du mich anblickst, bin ich glücklich wie die Blumen, wenn sie den Tau fühlen.
Bedeutung
Das Bild verbindet zwei zarte Dinge: den Blick und den Tau. Beides ist leise, sanft, kaum fassbar – und trotzdem lebensnotwendig. Für die Blume ist Tau keine Ablenkung, sondern stille Nahrung und Lebensbedingung. Für das sprechende Ich ist der Blick des Geliebten dasselbe: nicht Spektakel, sondern stille Lebensspende. Das Glück entsteht nicht durch laute Gesten oder große Versprechen, sondern durch den schlichten, tiefen Akt, wirklich und vollständig angeschaut zu werden.
Verwendung
Als Zitat in Liebesbriefen oder Valentinstagskarten, wenn der ruhige und zärtliche Ton einer tiefen, langen Zuneigung ausgedrückt werden soll. Schön auch als Bildunterschrift für ein stilles, natürliches Foto oder in Hochzeitsprogrammen. Der indianische Ursprung sollte respektvoll und nicht bloß dekorativ eingesetzt werden.
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Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird.
— Platon
Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.
Das gute Aussehen bestimmt nicht wen wir lieben, sondern die Liebe bestimmt wen wir gut aussehend finden
— Friedrich Nietzsche