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Die Zeit vergeht, die Uhren ticken

Spruchbild: Die Zeit vergeht, die Uhren ticken, bis wir dereinst den Kopf nur nicken. Doch dich verges …

Die Zeit vergeht, die Uhren ticken, bis wir dereinst den Kopf nur nicken. Doch dich vergessen, ach, o nein, unsere Freundschaft, die soll ewig sein.

Bedeutung

Der Eintrag lebt von seinem persoenlichen Ton und der leicht verspielten Sprache. Er will keine grosse Theorie beweisen, sondern im Album eine Spur von Zuwendung, Eigenart oder Erinnerung hinterlassen. Die Wirkung entsteht aus der Naehe des Handschriftlichen: Der Spruch klingt wie ein kleiner Gruss, der spaeter wiedergefunden wird und an eine konkrete Person erinnert. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.

Verwendung

Er passt in Poesiealben, Freundschaftsbuecher, handschriftliche Karten oder nostalgische Erinnerungsseiten. Besonders stimmig ist er, wenn der Eintrag leicht, persoenlich und ein wenig altmodisch wirken darf. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.

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