
Wer denkt an die Frauen? Niemand! So müssen sie denn selbst an sich denken - allein führt zum besten Resultat.
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Über Ida Hahn - Hahn
Über den Autor
1805 - 1880
Ida Hahn-Hahn (1805–1880) war eine deutsche Schriftstellerin, Lyrikerin und spätere Ordensgründerin. Ihre Biografie verbindet literarischen Erfolg, aristokratische Herkunft, religiöse Neuorientierung und die Rolle einer vielgelesenen Autorin des 19. Jahrhunderts. Ihre Sprüche stehen zwischen Weltläufigkeit, weiblicher Autorschaft, moralischer Deutung und geistlicher Suche. Dadurch bleiben ihre Sätze biografisch und historisch vielschichtig.
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Ida Hahn-Hahn (1805–1880), geboren als Gräfin von Hahn, gehörte im 19. Jahrhundert zu den vielgelesenen deutschen Autorinnen. Sie schrieb Romane, Reiseberichte und Gedichte, in denen gesellschaftliche Beobachtung, Gefühl und religiöse Fragen eine wichtige Rolle spielen. Nach ihrer Hinwendung zum Katholizismus veränderte sich auch ihr öffentliches Profil; später gründete sie eine religiöse Gemeinschaft. Ihre Texte stehen damit zwischen Weltläufigkeit, weiblicher Autorschaft und geistlicher Orientierung. Hahn-Hahns Sprüche sind besonders interessant, weil sie persönliche Erfahrung, Standeswelt und religiös-moralische Deutung in einer historischen Frauenbiografie bündeln.
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Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem …
— Ida Hahn - Hahn
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— Ida Hahn - Hahn
Schöne Frauen haben seit undenklichen Zeiten das Vorrecht, dumm sein zu dürfen.
— Ida Hahn - Hahn
Die Gleichgültigkeit ist eine Lähmung der Seele, ein vorzeitiger Tod.
— Anton Tschechow
Es ist Trägheit, was uns an peinliche Zustände kettet.
— Novalis
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