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Es kommt nicht daruf an

Spruchbild: Es kommt nicht daruf an,  was für einen Hut man auf dem Kopf hat, sondern was für einen Ko …

Es kommt nicht daruf an, was für einen Hut man auf dem Kopf hat, sondern was für einen Kopf unter dem Hut.

Bedeutung

Herbert George Wells formuliert eine Aussage über die Bedeutung des Innenlebens gegenüber dem äußeren Erscheinungsbild: Was jemand trägt – bildlich gesprochen – zählt weniger als das, was in ihm denkt und steckt. Das Bild des Hutes ist bewusst trivial und modisch – es steht für äußere Signale des Status, während der Kopf darunter das Wesentliche ist. Das ist eine Demokratisierung des Werturteils: Substanz schlägt Schein.

Verwendung

Passt in Reden und Texte über Charakter, Substanz und das Verhältnis von Auftreten und Wesen. Geeignet als Einleitungszitat in Diskussionen über Authentizität oder als persönliche Botschaft an jemanden, der sich zu sehr um äußere Wirkung sorgt. Wegen seiner Einfachheit und Klarheit auch als Aufschrift auf Gedenkstücken, Schulabzeugnissen oder persönlichen Karten an junge Menschen geeignet, die ihren eigenen Weg beginnen.

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Über Herbert George Wells

Über den Autor

Schriftsteller · Englisch · 1866 - 1946

H. G. Wells (1866–1946) schrieb „Die Zeitmaschine“ und „Krieg der Welten“ und prägte die Science-Fiction dauerhaft.

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Der Schüler von Thomas H. Huxley verband naturwissenschaftliche Bildung mit sozialer Imagination und scharfer Zukunftsdiagnose. Neben Zukunftsromanen verfasste Wells auch realistische Prosa, Geschichtsbücher und politische Entwürfe. Viele seiner Visionen kreisen um Technik, Klassenordnung, Krieg und globale Zivilisation.

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Quadratisches Spruchbild: Es kommt nicht daruf an,  was für einen Hut man auf dem Kopf hat, sondern was für einen Ko …

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