
Ruhm gleicht dem Geschenk einer Perlenkette. Es ist angenehm, aber nach einer Weile, wenn man überhaupt darüber nachdenkt, fragt man sich nur, ob sie echt oder künstlich ist.
Bedeutung
William Somerset Maugham vergleicht Ruhm mit einer Perlenkette: angenehm am Anfang, aber mit der Zeit eine Last, die man nicht mehr loswird. Das ist eine ernüchternde Aussage über den Preis des Bekanntseins: Ruhm klingt verlockend, bringt aber eine Verpflichtung mit sich, unter der man auf Dauer leidet. Der Satz ist keine bittere Ablehnung, sondern eine nüchterne Beobachtung über die Ambivalenz von Öffentlichkeit und Bekanntheit.
Verwendung
Passt in Texte über den Preis des Erfolgs, Ruhm und Öffentlichkeit. Geeignet als Zitat in Interviews, Essays oder Reden über Prominenz, künstlerisches Leben oder den Umgang mit Bekanntheit. Auch als persönlicher Denkanstoß für jemanden, der sich Ruhm wünscht. Auch als persönliches Begleitwort für jemanden geeignet, der gerade selbst mit dem Gedanken spielt, bekannter oder öffentlicher zu werden.
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Über William Somerset Maugham
Über den Autor
Schriftsteller und Dramatiker · Englisch · 1874 - 1965
William Somerset Maugham (1874–1965) war ein englischer Erzähler und Dramatiker, der in Paris geboren wurde und an der Côte d'Azur starb.
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William Somerset Maugham steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Er zählt zu den meistgelesenen englischsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts. William Somerset Maugham wird häufig als englischer Dramatiker und Schriftsteller eingeordnet. William Somerset Maugham war als englischer schriftsteller und dramatiker prägend für die kulturelle Debatte der eigenen Zeit. Das Werk von William Somerset Maugham wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.
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