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Nichts gibt den jungen Leuten mehr Mut als die Liebe

Spruchbild: Nichts gibt den jungen Leuten mehr Mut als die Liebe.

Nichts gibt den jungen Leuten mehr Mut als die Liebe.

Bedeutung

Emile Zola, der naturalistische Romancier, formuliert in diesem Satz eine Überzeugung über die moralische Wirkung der Liebe auf die Jugend: Nichts stärkt den Mut junger Menschen so sehr wie die Liebe. Das ist eine optimistische Aussage über die motivierende Kraft der Zuneigung: Liebe gibt Rückhalt, Energie und den Mut zu Risiken. Zola, der in seinen Romanen immer wieder die Kraft der Leidenschaft für das Leben und das Handeln beschrieb, formuliert damit eine Überzeugung über die Verbindung von emotionaler Bindung und jugendlicher Tatkraft.

Verwendung

Passend als Zola-Zitat in Texten über Liebe, Jugend und die Kraft der Zuneigung als Quelle von Mut und Tatkraft sowie für Beiträge über Literatur, Psychologie und die Überzeugung, dass Liebe den Charakter stärkt. Auch geeignet als einprägsames Wort in Reden über die motivierende Kraft der Liebe für junge Menschen.

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Über Emile Zola

Über den Autor

Schriftsteller · Französisch · 1840 - 1902

Émile Zola (1840–1902) begründete den literarischen Naturalismus in Europa und verfasste mit „J'accuse…!" den Schlüsselartikel der Dreyfus-Affäre.

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Zolas 20-bändiger Romanzyklus „Les Rougon-Macquart" schildert das Leben mehrerer Generationen einer Familie im Frankreich des Zweiten Kaiserreichs. Sein offener Brief „J'accuse…!" (1898) richtete sich gegen die Verurteilung des unschuldig des Landesverrats bezichtigten Offiziers Alfred Dreyfus und trug maßgeblich zu dessen Rehabilitierung bei. Zola starb 1902 unter ungeklärten Umständen an einer Kohlenmonoxidvergiftung.

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