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Eine Mutter ist eine Frau

Spruchbild: Eine Mutter ist eine Frau,  deren Liebe der Himmel gesegnet hat.

Eine Mutter ist eine Frau, deren Liebe der Himmel gesegnet hat.

Bedeutung

Emile Zola formuliert in diesem Satz eine lyrische Überzeugung über das Wesen der Mutter: Ihre Liebe ist vom Himmel gesegnet – eine Liebe, die über das Normale hinausgeht und etwas Heiliges an sich hat. Das ist keine religiöse Aussage im engeren Sinne, sondern eine Würdigung der bedingungslosen Zuneigung der Mutter, die als etwas Übernatürliches erlebt wird. Zola, der in seinen Romanen immer wieder das Schicksal von Frauen und Müttern beschrieb, formuliert damit ein Gefühl tiefer Dankbarkeit und Ehrfurcht vor der mütterlichen Liebe.

Verwendung

Passend als Zola-Zitat in Texten über Mutter, Liebe und die besondere Qualität mütterlicher Zuneigung sowie für Beiträge über Muttertag, Familie und die Würdigung der Mutter als Trägerin einer besonderen Form der Liebe. Auch geeignet als einprägsames Wort in Reden über Mutterliebe und die Erfahrung bedingungsloser Zuneigung.

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Über Emile Zola

Über den Autor

Schriftsteller · Französisch · 1840 - 1902

Émile Zola (1840–1902) begründete den literarischen Naturalismus in Europa und verfasste mit „J'accuse…!" den Schlüsselartikel der Dreyfus-Affäre.

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Zolas 20-bändiger Romanzyklus „Les Rougon-Macquart" schildert das Leben mehrerer Generationen einer Familie im Frankreich des Zweiten Kaiserreichs. Sein offener Brief „J'accuse…!" (1898) richtete sich gegen die Verurteilung des unschuldig des Landesverrats bezichtigten Offiziers Alfred Dreyfus und trug maßgeblich zu dessen Rehabilitierung bei. Zola starb 1902 unter ungeklärten Umständen an einer Kohlenmonoxidvergiftung.

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Quadratisches Spruchbild: Eine Mutter ist eine Frau,  deren Liebe der Himmel gesegnet hat.

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