
Wer versucht sein Pech in Alkohol zu ertränken vergisst, dass Alkohol konserviert
Bedeutung
Dieser humorvolle Aphorismus formuliert eine bittere Wahrheit über Alkohol als Problemlösung: Wer sein Pech in Alkohol ertränken will, vergisst, dass Alkohol konserviert. Das Pech bleibt also – eingelegt in Alkohol, bestens haltbar gemacht. Das ist ein Paradoxon mit pointierter Schlussfolgerung: Das vermeintliche Mittel gegen den Kummer verlängert ihn eher. Der Spruch gehört zur Tradition des trinkhumoresken Aphorismus, der mit einer überraschenden Wendung die Grenzen des Flüchtens in den Rausch aufzeigt.
Verwendung
Passend für humorvolle Spruchsammlungen sowie Texte über Alkohol, Kummer und die Grenzen des Vergessens durch Trinken. Auch geeignet als einprägsames Wort in heiteren Reden über die Paradoxie des Kummertränkens und die konservierende statt auflösende Wirkung des Alkohols auf menschliche Sorgen.
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Such dir eine Arbeit, die du gerne tust. Dann brauchst du keinen Tag in deinem Leben mehr zu schuften.
— Konfuzius
Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt.
Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren
— Lord Byron