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Sprüche im Januar

52 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche im Januar

Der Januar eröffnet das Jahr mit Stille und Frost – die Natur ruht, die Felder liegen starr. Die Bauernregeln des Januars drehen sich um Kälte als Vorzeichen: Wer den Januar beobachtet, weiß oft schon, was Ostern und der Frühling bringen werden.

Januar-Bauernregeln eignen sich für Neujahrsgrüße, Winterkalender, Gartenplanung und kurze Texte über Frost, Stille und Neubeginn. Sie passen in Vereinshefte, Schulmaterial oder Social-Media-Beiträge, wenn das Jahr noch offen vor einem liegt. In privaten Nachrichten wirken sie besonders gut, wenn sie als kleiner Gedanke zum ersten Spaziergang, zum Schnee oder zur Rückkehr des Lichts dienen. In Nachrichten hilft ein ergänzender Gruß, damit der Spruch nicht unverbunden stehen bleibt.

  1. St. Paulus klar, gutes Jahr - bringt er Wind, regnet's geschwind. (14. Jan.)

    3.6
  2. Die Agnessonne hat weder Kraft noch Wonne. (21. Jan.)

    3.6
  3. St. Julian bricht das Eis, oder er bringt's mit von seiner Reis'. (09. Jan.)

    3.5
  4. Die Heiligen Drei Könige kommen oder gehen im Wasser. (06. Jan.)

    3.5
  5. Die Kälte, die kommt angegangen, wenn bei Theobald die Tage langen. (16. Jan.)

    3.5
  6. Der Theobald, der Theobald, der macht unsere Häuser kalt. (16. Jan.)

    3.5
  7. Ist der Paulustag gelinde, folgen im Frühjahr rauhe Winde. (14. Jan.)

    3.5
  8. An Amalie Sonnenschein, bringt viel Korn und Weizen ein. (10. Jan.)

    3.5
  9. St. Erhard mit der Hack', steckt die Feiertag' in den Sack. (08. Jan.)

    3.5
  10. St. Valentin nimmt die Feiertag hin. (07. Jan.)

    3.5
  11. Ist's Dreikönig hell und klar, gibt's viel Wein in diesem Jahr. (06. Jan.)

    3.5
  12. Dreikönigsabend hell und klar, verspricht ein gutes Erntejahr. (06. Jan.)

    3.5
  13. Markarius das Wetter prophezeit für die ganze Erntezeit. (04. Jan.)

    3.5
  14. Große Kälte am Antoniustag, manchmal nicht lange halten mag. (17. Jan.)

    3.5
  15. Um Antonius nehmen die Tage zu um eine kleine Mönchesruh'. (17. Jan.)

    3.5
  16. Am Neujahrstag Sonnenschein, läßt das Jahr uns fruchtbar sein.

    3.5
  17. Wenn an Antonius die Luft ist klar, gibt's bestimmt ein trockenes Jahr. (17. Jan.)

    3.5
  18. Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

    3.4
  19. Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch kein strenger mehr dahinter. (06. Jan.)

    3.4
  20. Wenn es dem Severin gefällt, dann bringt er mit die große Kält'. (08. Jan.)

    3.4
  21. Heilige Dreikönig sonnig und still, der Winter vor Ostern nicht weichen will. (06. Jan.)

    3.3
  22. Morgenrot am ersten Tag, Unwetter bringt und große Plag'.

    3.3
  23. Wie der Basillus, so der September. (02. Jan.)

    3.3
  24. Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Frücht' und Wein. (30. Jan.)

    3.3
  25. Antonius mit dem weißen Bart, regnet's nicht, er mit dem Schnee nicht spart. (17. Jan.)

    3.3
  26. Wie das Wetter am Markarius war, so wird der September, trüb oder klar. (04. Jan.)

    3.3
  27. Am Neujahrstag kalt und weiß, wird der Sommer später heiß.

    3.1
  28. Ist im Januar dick das Eis, gibt's im Mai ein üppig Reis.

    3.1
  29. Wenn's um Neujahr Regen gibt, oft um Ostern Schnee noch stiebt.

    3.0
  30. Im Januar recht hoher Schnee heißt für den Sommer hohen Klee.

  31. Wenn im Januar viel Nebel steigen, wird sich ein schönes Frühjahr zeigen.

  32. Bei Donner im Winter ist viel Kälte dahinter.

  33. Januar warm - dass Gott erbarm'.

  34. Scheint an Martina die Sonne mild, ist sie der guten Ernte Bild. (30. Jan.)

  35. St. Blasius ist auf Trab und stößt dem Winter die Hörner ab. (03. Feb.)

  36. St. Julian zerbricht das Eis, bricht er's nicht, umarmt er es. (27. Jan.)

  37. Thimoteus bricht's Eis, hat er keins, dann macht er eins. (26. Jan.)

  38. Je kälter unser Pauli und auch heller, desto voller werden Scheuer und Keller. (25. Jan.)

  39. Am Tage Pauli Bekehr, der halbt Winter hin, der halbe Winter her. (25. Jan.)

  40. St. Paulus Kält' mit Sonnenschein, wird das Jahr wohl fruchtbar sein. (25. Jan.)

  41. An St. Vinzent da hat der Winter noch kein End. (22. Jan.)

  42. Zu Vinzent Sonnenschein, bringt viel Korn und Wein. (22. Jan.)

  43. Wie das Wetter zu St. Vinzent war, wird es sein das ganze Jahr. (22. Jan.)

  44. Kommt St. Vinzent tief im Schnee, bringt das Jahr viel Heu und Klee. (22. Jan.)

  45. Wenn St. Agnes gekommen, wird neuer Saft im Baum vernommen. (21. Jan.)

  46. Sonnenschein am Agnestag, die Frucht wurmstichig werden mag. (21. Jan.)

  47. Ziehen Wolken am Agnestag über den Grund, bleibt die Ernte stets gesund. (21. Jan.)

  48. Um Fabian und Sebastian, da nimmt auch der Tauber die Taube an. (20. Jan.)

  49. An Fabian und Sebastian fängt Baum und Tag zu wachsen an. (20. Jan.)

  50. Tanzen Fabian schon die Mücken, muss man den Kühen das Futter bezwicken. (20. Jan.)

  51. Sturm und Frost an Sebastian, ist den Saaten wohlgetan. (20. Jan.)

  52. Fabian im Nebelhut, tut den Bäumen gar nicht gut. (20. Jan.)